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Burnout

AUFBAUTHERPAIE bei körperlicher und geistiger Erschöpfung

Durch die erschwerten Lebensbedingungen in Beruf, Familie und Alltag überschreiten viele Menschern oft über Jahre die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Viele Menschen leben so, als wenn Sie eine zweite Gesundheit in Reserve hätten. Kein Wunder, dass von 100% ursprünglich verfügbarer Lebensenergie dann im Alter von 50 Jahren nur noch 25% übrig bleiben.

Die therapeutischen Maßnahmen stärken die körperlichen, seelischen und geistigen Energien mit dem Ziel, in lebensfroher Gesundheit und vitalem Geist das Leben zu meistern.



„BURNOUT” oder „BURN-OUT-SYNDROM” „Das ausgebrannte ICH und die innere LEERE”

Was ist ein Burnout?
Ein BURNOUT ist eine oft „langwierige” Erkrankung, die den gesamten Menschen auf allen seinen Ebenen tangiert und in 12 Stadien (Schweregrade) eingeteilt ist.

Besonders stark betroffen sind Menschen im Alter zwischen 40 und 55 Jahren. Es sind meist Menschen in Führungspositionen, aber auch Personen, die unter permanentem Leistungsdruck und entsprechender Kontrolle stehen und nicht zuletzt auch Menschen, bei denen es zu einer einschneidenden Lebensveränderung - z.B. durch eine schwere Krankheit (u.a. Krebs, MS), einen sozialen Abstieg (z.B. Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe) oder auch durch Änderungen im persönlich-privaten und gesellschaftlichen Bereich (und dabei v.a. in wechselnden Kombinationen) - gekommen ist.

Besonders „anfällig” sind auch Menschen in helfenden Berufen und vor allem Menschen, die sich selbst immens unter Leistungsdruck setzen, die alles selbst machen wollen/müssen und, die nicht delegieren können oder wollen und all jene, die nicht „loslassen” können.

Über alle Menschen, die unter Leistungsdruck bei gesteigerter Leistungsbereitschaft stehen, kann man jedoch sagen: Ein wenig Burnout steckt wohl in uns allen!

Therapeutische Hilfe sollten Sie unbedingt in Anspruch nehmen, wenn bei Ihnen bisher selbstverständliche Fähigkeiten und Leistungen nachlassen und sich mit Symptomen äußern wie:

  • Körperliche Erschöpfung
  • chronische Müdigkeit
  • Reizbarkeit und geistige Schwächen
  • Konzentrationsstörungen und Gedächtnisstörungen
  • Schlafstörungen
  • Ängste und depressive Stimmungen
  • Verlust des Selbstwertgefühls und der Lebensfreude
  • Verlust der Freude an der Familie und Arbeit
  • Furcht und Sorge vor der Zukunft


Diese Störungen sind häufig Symptome von Mitochondriopathien und sollten unbedingt als ein ernsthaftes Warnsignal behandelt werden.

Die Nichtbeachtung der Symptome kann zum totalen „GESUNDHEITS-GAU” führen mit:

  • psychischem Zusammenbruch: „Infarkt der Seele”
  • mit Depression, Schlafstörung, Panik, Verhaltensstörung, Erschöpfung, etc.
  • geistiger Leere: „ausgebrannt sein”
  • körperlichem Zusammenbruch „der Akku ist leer”

Das Lebensfeuer steht dann vor dem Erlöschen!



Diagnostik und Therapie

Eine oder auch „die” Ursache für das Burn-Out-Syndrom gibt es nicht, daher gibt es auch nicht „die” Standard-Therapie.

Um den Grad bzw. das Stadium (1-12) der Erkrankung richtig zu beurteilen, bedarf es einer ganzheitlichen Diagnostik aller Körperebenen.

Durch das individuelle Krankheitsbild und die Auswirkung auf den gesamten menschlichen Organismus, behandle ich ganzheitlich an verschiedenen Ansatzpunkten, mit dem Ziel,

  • den oft völlig aus der Bahn geworfenen Organismus langsam zu stabilisieren,
  • Dysregulationen und Dysfunktionen zu normalisieren,
  • Stoffwechselprozesse zu optimieren,
  • den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen,
  • die Immunabwehr zu modulieren und zu festigen,
  • der dekompensierten Psyche und der geistigen Leere entgegenzuwirken


Die Behandlung richtet sich aber vor allem danach, in welchem Stadium der Erkrankung sich der Patient befindet:

  • In frühen Stadien können sehr gute Erfolge mit naturheilkundlichen Therapien erreicht werden.
  • In mittleren Stadien ist eine Synergie zwischen bewährter wissenschaftlicher und naturheilkundlicher Verfahren sinnvoll.
  • In späten Stadien ist ein Behandlung/Aufenthalt in einer psychosomatischen Fachklinik unabdingbar.