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Darm-Therapie

Gerade der Darm leidet unter unserer „modernen Lebensführung.”
Insbesondere der Weißzucker, denaturierte Nahrung, Giftstoffe in der Nahrung, unser stressbelastetes Leben, die Hektik und der schnelle Zugriff auf Antibiotika machen unserm Darm zu schaffen und führen fast zwangsläufig dazu, dass sich die natürliche Darmflora negativ verändert.

Nach entsprechender Diagnostik wird festgelegt, welches Verfahren und/oder welche Heilmittel zum Einsatz kommen. Hier werden auch Leber, Galle, Magen und Bauchspeicheldrüse berücksichtigt, da diese maßgeblich an der Verdauung beteiligt sind.



Indikationen

  • Blähungen
  • übersäuerung
  • Unverträglichkeiten
  • Allergien
  • Darmerkrankungen
  • Immunschwäche
  • Darmdysbiosen
  • Darmmykosen
  • Fäulnis- und Gärungsprozesse
  • Völlegefühl
  • entzündliche Reizungen
  • Verdauungs- und Stuhlunregelmäßigkeiten


Allergien, wie z.B. Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien, chronische Schmerzen von Rheuma, Arthritis, Polyarthrose bis zur Fibromyalgie, Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte, aber auch Reflux und chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis irritable oder Colitis ulcerosa haben häufig gemeinsame Auslöser im Bereich der modernen Ernährung.

„Der Tod sitzt im Darm!” wusste schon Paracelsus.



Diagnosemöglichkeiten:

  • Florastatus (aerobe, anaerobe Flora, Hefen, Pilze etc.)
  • Gesundheitscheck Darm
  • Nahrungsmittelallergie (Histamin etc.)
  • Verdauungsrückstände
  • Schleimhautimmunität
  • Kohlenhydratintoleranz (Fructose, Laktose, Sorbit)
  • Glutenunverträglichkeit
  • Mikronährstoffe Magen-Darm
  • Parasitologische Untersuchung
  • u.a.