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Vitalfeldtherapie

Das Vitalfeld

Das Wort Vitalfeld setzt sich aus "Vita" (Leben, Lebenskraft) und "Feld" (Raum, in dem die von einem Stoff ausgehenden Kräfte wirksam sind) zusammen.

Ein lebendiger Körper strahlt eine Vielfalt an eigener Energie ab. Alle diese körpereigenen Energien zusammengefasst, werden als das Vitalfeld bezeichnet. Es handelt sich dabei um ein natürliches elektromagnetisches Feld, welches physikalisch messbar ist. Dies kann man z.B. auf einem Infrarotbild (Wärmeabstrahlung) sehen.

Das Vitalfeld ist von Person zu Person so unterschiedlich wie ein Fingerabdruck, obwohl es ähnlich strukturiert ist und den gleichen physikalischen Gesetzen folgt. Dieses Feld wird von verschiedenen individuellen Eigenschaften des Organismus wie z.B. erblicher Veranlagung, Verletzungen, Belastungen und Mangelzuständen geprägt.

Man könnte das Vitalfeld auch als ein elektromagnetisches Abbild der körperlichen Situation betrachten. So kann man auch der genauen Beobachtung dieses Feldes entnehmen, ob es Bereiche mit Belastungen oder Mangelerscheinungen im Körper gibt, und ob gewissen Organen Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

Wir wissen nun also, dass der Körper über ein natürliches Vitalfeld verfügt. Ausserdem wissen wir, dass dieses Vitalfeld sowohl positiv als auch negativ beeinflussbar ist.

Und an genau diesem Punkt setzt die Vitalfeld-Therapie an, indem sie biophysikalische Frequenzen einsetzt, die ausschliesslich auf natürlichen Vorbildern beruhen und somit das Vitalfeld des Körpers positiv verändern sollen.



Die Grundlagen der VitalfeldTherapie

In der VitalfeldTechnologie verbinden wir die Notwendigkeiten der Medizin mit den aktuellen Erkenntnissen der Physik und erhalten dadurch neue, zukunftsweisende und natürliche Therapieansätze.

Dass ein Organismus über Selbstheilungskräfte verfügt, ist keine Neuigkeit. Wie hoch das Potential dieser Kräfte aber wirklich ist, kann niemand mit Genauigkeit sagen, und es wird vermutet, dass es viel höher ist, als allgemein angenommen und beobachtet wird.

Aktuellen Forschungsergebnissen zufolge, verfügt der lebendige Körper über ein biophysikalisch messbares Feld, welches (unter anderem) mit verschiedenen Umwelteinflüssen in Wechselwirkung steht, die sich sowohl negativ, als auch positiv auswirken können.

Das Vitalfeld fasst sämtliche (elektromagnetischen) Energien zusammen, die dem lebenden Körper von Natur aus zu Eigen sind. In der Vitalfeld-Therapie werden biophysikalische Frequenzen eingesetzt, die ausschliesslich auf natürlichen Vorbildern beruhen und somit das Vitalfeld des Körpers positiv verändern können.

Es werden also die grundlegenden physikalischen Gesetze genutzt, auf denen jegliches Leben basiert, um die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen.



Ein natürlicher und fortschrittlicher Weg.

Die Vitalfeldtherapie ist schmerzfrei, daher ist sie auch für sensible Personen und Kinder sehr gut geeignet.
Die Behandlung wird mittels spezieller Therapiebänder, den Biotroden, normalerweise im Liegen oder Sitzen durchgeführt. Eine Therapiesitzung kann zwischen 10 Minuten und mehr als eine Stunde dauern. Sowohl Dauer als auch Häufigkeit der Behandlung hängen bei der Vitalfeldtherapie von der Diagnose ab. Unerwünschte Nebenwirkungen sind bisher nicht aufgetreten. Es kann jedoch zu durchaus erwünschten Heilreaktionen kommen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass im Körper Gesundungsprozesse in Gang gesetzt wurden. Nach einiger Zeit verschwinden diese Erscheinungen wieder, weil der Körper sich regeneriert.



Natürliche Umgebungsstrahlung

In jeder Sekunde unseres Lebens sind wir von elektromagnetischen Vorgängen umgeben, die teils natürlichen Ursprungs und teils künstlich erzeugt sind.
Die Entwicklung jeglichen Lebens ist seit jeher abhängig von einer natürlichen Strahlung. Somit ist auch der menschliche Körper in hohem Masse auf die Zufuhr von Energien aus der Natur angewiesen. Er braucht sie für seine Steuerungs- und Stoffwechselvorgänge (Hormone, Abwehrkräfte …). Ist der Körper durch Infektionen, Giftstoffe oder Verletzungen belastet, benötigt er vermehrt diese Energien, um Gifte auszuscheiden, Verletzungen zu heilen und um sich überhaupt wieder zu regenerieren.

Die natürliche Umgebungsstrahlung kommt hauptsächlich von der Sonne in Form von Licht, Wärme und anderen elektromagnetischen Wellen. Das sichtbare Licht umfasst nur einen Teil des gesamten Spektrums. Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, braucht der menschliche Körper bestimmte Anteile der Sonnenstrahlung, um Vitamin D zu bilden. Aber auch geopathische und kosmische Strahlung spielen eine Rolle. Selbst Wetterphänomene und Pflanzenwuchs erzeugen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Strahlungsarten.
Da die natürliche Umgebungsstrahlung während der gesamten Erdgeschichte vorhanden war, sind Lebewesen, genauer gesagt die Zellen eines lebenden Organismus, seit langer Zeit gewohnt, damit zu arbeiten. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass sich Organe aus ihr oder durch sie entwickelt haben. Ohne Licht hätten sich zum Beispiel niemals Augen als Sehorgane gebildet.

Da wir uns im Durchschnitt 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten, kann das Defizit an natürlicher Umgebungsstrahlung zu einem Mangel an Energie führen. Muss der Körper vermehrt „arbeiten“, um mit Belastungen fertig zu werden, wirkt sich dieser Energiemangel negativ auf die Selbstheilungskräfte aus. Umgekehrt kann man durch die vermehrte Zufuhr von natürlicher Umgebungsstrahlung den Körper bei seinen Anstrengungen zu genesen enorm unterstützen.



Energiemangel

Energiemangel ist ein ernstzunehmendes Problem.
Was ist Energie? Energie ist die (potentielle) Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Es ist das Ausmass an Kraft, das einer Person zur Verfügung steht.

Um auf externe Einflüsse reagieren oder unvorhergesehenen Situationen angemessen begegnen zu können, braucht der Körper ein ausreichendes Potential an Energie.
Folglich hemmt ein Mangel an Energie den Körper, negativen Einflüssen schnell und effektiv entgegenzuwirken.

Woher nimmt der Körper Energie? Die Versorgung des Organismus mit Energie findet nach aktuellen Forschungsergebnissen über drei hauptsächliche Quellen statt, die sich gegenseitig beeinflussen: körperliche Bewegung, Nährstoffe und natürliche Umgebungsstrahlung.
Wobei die ersten beiden Quellen allgemein bekannt sind, wird die dritte - natürliche Umgebungsstrahlung - oft intuitiv erkannt und fast genauso oft unterschätzt. Um anhaltende Therapieerfolge zu haben, muss der Wichtigkeit dieser Energiequelle auf medizinischer Ebene mehr Beachtung geschenkt werden.

Energiemangel kann eine von verschiedenen Ursachen dafür sein, dass die regulierenden Funktionen geschwächt werden, der Körper sich nach Krankheiten nicht so schnell erholt oder Leiden chronisch werden.
Ähnlich der Nachbildung von Licht durch die Glühbirne, ist es mit der Vitalfeldtherapie möglich, eine Fülle von natürlichen Frequenzspektren therapeutisch einzusetzen und messbar auf den Körper zu übertragen.

Die Vitalfeldtherapie kann bei folgenden Erkrankungen eingesetzt werden:

  • bei der Behandlung akuter und chronischer Schmerzen
  • bei Beschwerden der Gelenke / Wirbelsäule
  • bei Verletzungen und vor/nach Operationen
  • bei Schlafstörungen und Stresszuständen
  • bei chronischem Müdigkeitssyndrom
  • bei Infektanfälligkeit
  • bei akuten und chronischen Entzündungen
  • bei Parasiten- und Pilzbelastungen
  • bei Allergien und Hauterkrankungen
  • bei Belastungen durch Umweltgifte
  • u.a.



Belastungen

Entscheidende Faktoren der Krankheitsentstehung bilden schädigende Umwelteinflüsse und eine ungesunde Lebensweise. Im Rahmen angeborener und erworbener Möglichkeiten versucht der Körper negative Auswirkungen zu verhindern. Diese Anstrengung kostet Energie, wobei der Verbrauch an lebenswichtigen Stoffen (z.B. Vitaminen) beträchtlich steigt.

Sind die Störeinflüsse zu stark oder dauern zu lange an, kommt es primär zu Mangelzuständen. Der Körper braucht nun noch mehr Energie und Vitalstoffe zur Abwehr, als er tatsächlich zur Verfügung hat.

Zu diesem Zeitpunkt können nicht mehr alle schädlichen Einflüsse abgewehrt werden. Es kommt zu Belastungen, Umweltgifte werden im Organismus eingelagert, Erreger wie Viren oder Bakterien können sich sehr viel schneller vermehren, Störfelder können sich bilden, usw.

Einige Hauptkategorien von Belastungen sind: Toxine, Strahlen, Mikroorganismen, Parasiten, physische Defekte und Einwirkungen, Allergien und Unverträglichkeiten, psychische Faktoren.

Erst durch die Kombination von verschiedenen Belastungen und Mangelzuständen, welche die Abwehrfähigkeit des Organismus überschreiten, entstehen Erkrankungen.



Eine Gesamtbetrachtung des Organismus auf energetischer Ebene

Die ganzheitliche Medizin betrachtet den Körper als ein Gesamtsystem, das nur dann gut funktionieren kann, wenn alle Vorgänge reibungslos ablaufen. Tritt eine Störung an einem einzelnen Organ, einem Muskel, Knochen oder einer Drüse auf, sind mehr oder weniger alle anderen Körperfunktionen mit betroffen. Bei einer kleinen Störung, zum Beispiel durch Giftstoffe, schafft der Körper im Zusammenspiel aller Kräfte einen Ausgleich und behebt den Schaden wieder.

Ist jedoch ein Organ oder ein System bereits geschwächt und arbeitet nicht optimal, macht es sich nicht in jedem Fall sofort durch Symptome z.B. Schmerzen oder andere Beschwerden bemerkbar. Bleibt diese versteckte körperliche Störung unbeachtet, kann sie im Laufe der Zeit dazu führen, dass die energetische Belastbarkeit des ganzen Körpers absinkt. Zusätzlich können sich, im betroffenen Bereich selbst oder an einer ganz anderen Stelle, unangenehme (Schmerz-) Symptome einstellen. Es wäre also oft wünschenswert, schon vorbeugend zu handeln, bevor es überhaupt zu körperlichen Beschwerden kommt und der Schaden nur noch durch aufwändige Therapien behoben werden kann.